Stimmen zum Buch
Jeder muss mal Federn lassen
Bernd Brückmann, Bundeshonorartrainer und Landestrainer Hessen:Matthias Kayser ist das gelungen, was sich viele Badmintonfreunde schon lange gewünscht haben - endlich gibt es einen Roman aus der Badmintonszene.
Dass sich diese in Wirklichkeit etwas anders darstellt, beruhigt uns, tut dem Buch aber keinen Abbruch. Im Gegenteil, was als Kriminalroman daherkommt, entpuppt sich als spannende, bissige und zuweilen derbe Geschichte mit einer großen Dosis schwarzen Humors. Wer absurde Geschichten mag braucht nicht mal Badminton spielen zu können, um das Buch zu mögen.
Dagmar Gild-Kristen, ixlibris.de:
Der Autor spielt mithilfe seiner blumigen Lustsprache, respektive Sprachlust einen flotten Satz literarisches Badminton mit dem Leser! Der Roman zeichnet sich in aller erster Linie durch Überbordenden Bilderreichtum und vor nichts Halt machenden Spott aus, der ungeschätzt, treffsicher und unter Nutzung des optimalen Beschleunigungsweges auf den Leser niederprasselt!
